Wartezeit
Wer Wechselgeld abzählt, bremst die Schlange. In Stoßzeiten warten Besucher zehn Minuten und länger. Viele drehen ab.
Verlorene Umsätze, die in keiner Statistik auftauchen.
Mit tokn zahlen Besucher per QR-Code und passieren im selben Schritt den Einlass. Keine App, kein Konto. Im Pilot 2026 testen wir das System an mobilen Sanitäranlagen am Nürnberger Stadtstrand.
Besucher wollen einfach zahlen. Ohne Münze, ohne Schlange, ohne Account. Genau das löst tokn. Jeder Token gilt einmal, zeitlich begrenzt und nur für eine Person. Weitergeben oder wiederverwenden funktioniert nicht.
An mobilen Sanitäranlagen wird auch heute noch mit Münzen kassiert und am Abend gezählt. Das hat über Jahre funktioniert, schafft aber an mehreren Stellen unnötige Reibung — für Besucher wie für Betreiber.
Wer Wechselgeld abzählt, bremst die Schlange. In Stoßzeiten warten Besucher zehn Minuten und länger. Viele drehen ab.
Verlorene Umsätze, die in keiner Statistik auftauchen.
Papierbelege wandern weiter und werden mehrfach genutzt. Wer es bemerkt, kann es kaum nachweisen.
Was nicht messbar ist, lässt sich auch nicht abstellen.
Wann ist Andrang, wie viel kommt rein, wann lohnt eine zweite Kraft? Heute weiß das niemand sicher.
Personal- und Preisplanung läuft auf Schätzungen statt auf Zahlen.
tokn verbindet Bezahlen und Einlass zu einem einzigen Schritt. Es läuft im Browser, ohne Installation und ohne Konto. Wer lieber bar zahlen möchte, kann das weiterhin tun.
Ein Schild zwei bis drei Meter vor dem Eingang. Kamera öffnen, scannen, fertig.
Im Browser öffnet sich die Zahlungsseite. Karte, Apple Pay, Google Pay oder PayPal stehen zur Auswahl.
Nach der Bestätigung erscheint ein einmaliger QR-Code auf dem Display. Er gilt 60 Minuten.
Das Personal scannt den Token mit dem Smartphone. Der Vorgang dauert keine zwei Sekunden.
Jede Transaktion landet im Dashboard. Einnahmen und Stoßzeiten sind in Echtzeit sichtbar.
Im Pilot 2026 setzen wir tokn an mobilen Sanitäranlagen ein. Das Prinzip dahinter, bezahlen und reingehen in einem Schritt, lässt sich überall anwenden, wo bisher von Hand kassiert wird. Bargeld bleibt parallel möglich.
Volksfeste, Stadtfeste, Festivals. Wer bisher Konsumkarten verkauft oder am Eingang kassiert, ersetzt die manuelle Logistik durch einen QR-Code.
Freibäder und öffentliche Bäder. Statt einer Kasse am Eingang läuft der gesamte Vorgang über das Smartphone des Besuchers.
Pilotanwendung 2026 am Nürnberger Stadtstrand. Geeignet für Volksfeste, Stadtfeste und Außenveranstaltungen.
Tageskarten ohne Schlange am Schalter. Das Personal wird entlastet, die Einnahmen sind sofort einsehbar.
Bisher passiert Bezahlen am einen Ort und Einlass am anderen. tokn legt beides in einen einzigen Schritt zusammen. Das spart Zeit, beugt Missbrauch vor und liefert Zahlen, wo bisher keine waren.
Bezahlen und Zugangskontrolle laufen in einem einzigen Vorgang zusammen. In dieser Form gibt es das auf dem Markt bisher nicht — heute werden beide Schritte getrennt erledigt.
Alles läuft im Browser des Besuchers. Kein App-Store, keine Anmeldung, auch für Gäste, die nicht ständig neue Apps installieren möchten.
Jeder Token ist eine einmalige UUID v4 und wird serverseitig geprüft. Eine zweite Verwendung ist technisch ausgeschlossen.
Umsatz, Frequenz und Stoßzeiten sind jederzeit einsehbar. Wo wann mehr Personal nötig ist, ergibt sich aus den Zahlen statt aus dem Bauchgefühl.
tokn erhebt nur das, was der Betrieb wirklich braucht. Zahlungsdaten laufen direkt über Stripe und erreichen unsere Server nicht.
tokn ist noch kein fertiges Produkt. Wir lassen das System aktuell im Live-Betrieb laufen, in überschaubarem Umfang und mit vorab festgelegten Kriterien. Was hier gelernt wird, fließt in alles Weitere ein.
Wir stehen aktuell in Phase 0. Wie es nach dem Pilot weitergeht, hängt davon ab, was der Live-Betrieb zeigt. Die Roadmap skizziert den geplanten Weg vom Pilot über das Folgeprojekt hinaus.
Wir testen tokn gerade live am Nürnberger Stadtstrand. Wer früh mitlaufen oder einen eigenen Standort vormerken möchte, schreibt uns direkt an.